Die Zusatzversorgungskasse der Landesbank Baden-Württemberg (ZVK-LBBW) empfindet die über zehnjährige Geschäftsbeziehung mit der Firma HAESSLER dem Wortklang und der Semantik nach eher als eine „Rosenhochzeit“denn als eine „hölzerne Hochzeit“, wie sie die Norddeutschen nach zehn Jahren Ehe feiern. Das zumindest geht aus der Zwischenbilanz der Geschäftspartner hervor, die der Geschäftsführer der ZVK-LBBW, Uwe Wild, und Joachim Haessler, kürzlich anlässlich der SAP Umstellung der Zusatzversorgungssoftware bei der LBBW zogen.

„Wir standen damals vor der Aufgabe, einen kompetenten und zuverlässigen Partner zu finden, der in der Lage ist, innerhalb eines absehbaren Zeitraumes zu vernünftigen Konditionen eine Speziallösung zu stricken, die haargenau unsere Aufgabe erfüllt“, erinnert sich Wild von der LBBW. Aus Erfahrung mit anderen Softwareentwicklern wisse er, dass die Anforderungslatte der LBBW damals – und heute – sehr hoch lag und liegt. „Wir brauchten damals wie heute einen Maßanzug, keinen von der Stange.“Ein Programm oder Softwaremodul nach vorgegebenen Parametern zu basteln, vermag nahezu jeder Programmierer.

„Nur, und darin lag die Schwierigkeit, kaum eine Softwareschmiede versteht die inneren Zusammenhänge unseres speziellen Anforderungsprofils. Die meisten haben mit Beamtenrecht, Zusatzversorgung oder unseren Besonderheiten wenig am Hut. Folglich bleibt ihnen der Inhalt in seiner Komplexität meist verschlossen“, so Wild weiter. Das habe verheerende Folgen: “Missverständnisse, langwierige Erklärungen, kurz permanente Reibungsverluste prägen die Zusammenarbeit. Viel Zeit und Geld geht verloren – auf beiden Seiten übrigens“, weiß Wild. Er kenne einige groß angelegte Projekte, die unter anderem aus diesem Grund seit Jahren nicht aus dem Pilotstadium herauskommen. „Gerade aber die gesetzlichen Inhalte, ihre Auswirkungen, auch steuerlich, müssen sich im Programm harmonisch spiegeln.“ Das aber setze voraus, dass der Entwickler die Inhalte kennt und wirklich versteht, bevor er sich ans Programmieren macht. Das betreffe in besonders hohem Maße die spätere reibungslose Einbindung gesetzlicher oder sonstiger Änderungen. „Bei all dem haben wir mit der Beratungs- und Entwicklungsmannschaft von HAESSLER einen wirklichen Glücksgriff getan.“ Auf Augenhöhe könne der Inhalt diskutiert und dann das effektive Werkzeug entwickelt werden. „Das geht nur, wenn der Partner, in unserem Fall also die Firma HAESSLER, sowohl ein Altersvorsorge- als auch ein Software-Spezialist ist.“ Viele gebe es da nicht. Dass die positive Zwischenbilanz nach über zehn Jahren kein inhaltsfreies PR-Statement ist, belegt Wild gern: „In all den Jahren hatten wir nicht einen einzigen Rechtsstreit wegen fehlerhafter Rentenberechnung!” Oder man nehme die aktuelle Umstellung der LBBW auf SAP und die damit verbundene SAP-Anbindung. „Kein Problem! Die mit der HAESSLER Software RENTE erfassten Daten können locker in SAP integriert werden“, so Wild. Tja, und was sagt Joachim Haessler? „Lob ist uns Ansporn und Verpflichtung gleichermaßen.“ 

Landesbank Baden Württemberg